Geboren wurde er in der letzten Phase des 2. Weltkrieges, im April 1944, in einem oberfränkischen Dorf, in Wölkendorf. Es ist ein Ort, der etwas mehr als 100 Einwohner hat. Wölkendorf im Landkreis Bamberg ist nicht weit weg von dem bekannten Wallfahrtsort Vierzehnheiligen gelegen. Die Stationen seiner schulischen Ausbildung waren Bamberg und Reimlingen/bei Nördlingen, seiner studentischen Laufbahn für die Theologie in Würzbug und für die Sozialarbeit in Köln. Von 1973 an ist er beruflich bei der Caritas in der Diözese Mainz tätig.
Seine entscheidenden Prägungen hat er durch die Caritas-Arbeit, im besonderen durch den Kreuzbund, dem Fachverband für ehemals Suchtkranke in der Caritas, und durch die Arbeit mit Eltern von behinderten Kindern erfahren. Von 2004 bis Ende April war er Diözesancaritasdirektor und Vorstandsmitglied beim Caritasverband für die Diözese Mainz e.V.. Nach über 36 Jahren wurde er von Weihbischof Dr.Guballa am 21. April 2009 in den Ruhestand verabschiedet. (Pressebericht).
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